Alain Kupper zeigt in seiner Ausstellung ›Revolutionäre Mittelklasse Vol. II‹ problematische Bilder vom neuen Menschen. Es handelt sich um Porträts, die vielleicht dieser humanistischen Prämisse folgen: Dem Subjekt als Person sei so facettenreich zu begegnen, wie es vor dem Hintergrund banaler Sachverhalte sein will. Hat man dabei ein sensibles Menschenbild, zeichnen sich manche Schattierungen oft nur weich ab, und wenn das ein Künstler ins Bild bringen will und sich dabei auf Film und Fotografie als Vorbild gebende Genres bezieht, scheint digitale Bildbearbeitung wie geschaffen dafür: Fotografie als Malerei, so wie sie es schon immer war. (Oliver Ross, 2009)
A.C. Kupper, Viola, 2008,
Inkjetprint auf Aluminium, 112 x 84 cm
 
 
A.C. Kupper, Ruby, 2008,
Inkjetprint auf Aluminium, 112 x 84 cm
 
 
A.C. Kupper, Für Jane County, 2009,
Inkjetprint auf Aluminium, 141,4 x 110 cm
 
 
A.C. Kupper, Dark Boy, 2008,
Inkjetprint auf Aluminium, 105 x 139 cm
 
 
A.C. Kupper, Jimmy, 2008,
Inkjetprint auf Aluminium, 105 x 139 cm
 
 
A.C. Kupper, Lao, 2009,
Inkjetprint auf Aluminium, 109,5 x 140 cm
 
 
A.C. Kupper, Rotes Zimmer, 2008,
Inkjetprint auf Aluminium, 109,5 x 139,5 cm
 
 
A.C. Kupper, Ausstellungsansicht, Revolutionäre Mittelklasse Vol. II, 2009
 
 
A.C. Kupper, Ausstellungsansicht, Revolutionäre Mittelklasse Vol. II, 2009
 
 
A.C. Kupper, Ausstellungsansicht, Revolutionäre Mittelklasse Vol. II, 2009
 
 
A.C. Kupper, Ausstellungsansicht, Revolutionäre Mittelklasse Vol. II, 2009
 
 
A.C. Kupper, Ausstellungsansicht, Revolutionäre Mittelklasse Vol. II, 2009