Schon in frühester Jugend verwandelte Scherr die heimischen Yukapalmen mit getröpfelter Acrylfarbe in blühende Oasen. 30 Jahre später lässt sie wieder den Pinsel hinter sich, um ihre weiterentwickelten Urenergien freizusetzen.
In der Ausstellung Gegenstandslos – Vandalismus – Geschminkte Wahrheit werden wir mit dem Zauber unterbewußter Gemütslagen in sogenannten Röntgenbildern konfrontiert.
Ingrid Scherr, Trauma K, 2009
115 x 145 cm, Acryl auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Trauma O, 2009
74 x 90 cm, Öl und Acryl auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Papa was an african, 2009
115 x 145 cm, Pigment auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Befall, 2009
115 x 145 cm, Acryl auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Strahlung, 2009,
145 x 115 cm, Papier auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Plaquesession, 2009,
70 x 100 cm, Farbe, Papier auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Nature line, 2008,
30 x 40 cm, Tusche und Samen auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Arbeit aus Impulsfelder, 2009
30 x 40 cm, Acryl oder Kohle auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Sekret, 2009,
30 x 40 cm, Kompost auf Leinwand
 
 
Ingrid Scherr, Ausstellungsansicht,
Gegenstandslos – Vandalismus – Geschminkte Wahrheit, 2009
 
 
Ingrid Scherr, Ausstellungsansicht,
Gegenstandslos – Vandalismus – Geschminkte Wahrheit, 2009
 
 
Ingrid Scherr, Ausstellungsansicht,
Gegenstandslos – Vandalismus – Geschminkte Wahrheit, 2009
 
 
Ingrid Scherr, Ausstellungsansicht,
Gegenstandslos – Vandalismus – Geschminkte Wahrheit, 2009
 
 
Ingrid Scherr, Ausstellungsansicht,
Gegenstandslos – Vandalismus – Geschminkte Wahrheit, 2009