Die Gruppenausstellung ›Die rote Form und das Nichts‹ ist eine intuitive Auswahl von Werken, die verschiedene Strategien der Abstraktion in der zeitgenössischen Kunst zeigen. Ein Teil der Ausstellung kommt aus dem Bestand einer privaten Sammlung, der andere Teil stammt aus dem Programm der Galerie Melike Bilir.
Maria Soares, o.T., 2000,
Öl auf Leinwand, 140 x 140 cm
 
 
Georg Herold, o.T. (Kaviarbild), 1990,
Kaviar auf Papier, 65 x 50 cm
 
 
Rita Rohlfing, o.T., (Nr. 13/99), 1999,
Öl und Acryl auf Nessel, 70 x 95 cm
 
 
Thomas Kohl, Nussbaum,
50 x 70 cm, Öl auf Leinwand
 
 
Herbert Linden, o.T., 2004,
Mischtechnik auf Leinwand, 35 x 84 x 7 cm
 
 
Imi Knoebel, o.T., 1977,
Collage und Acryl auf festem Papier, 99 x 69,5 cm
 
 
Paul McCarthy, Siebdruck (3-farbig), 2005,
91.4 x 71.1 cm, Auflage 140 + 3 A/P
 
 
vlnr.: Hans Hartung, o.T.,
63 x 90 cm, Lithografie, Auflage 12/75
 
Andrea Tippel, 8 Sehmöglichkeiten, 1971,
Bleistift, Buntstift, Kohle, 14,9 x 21,2 cm
 
 
Ausstellungsansicht, Die Rote Form und das Nichts, 2014
 
 
vlnr.: Paul McCarthy, Siebdruck (3-farbig), 2005,
91.4 x 71.1 cm, Auflage 140 + 3 A/P
 
Andrea Tippel, KANN DIE: FRAGE ? VOR DER ANTWORT, WEICHEN ? 1990,
Zeichnung, (Bunt- und Bleistift), 95,5 x 60,5 cm
 
 
Ausstellungsansicht, Die Rote Form und das Nichts, 2014
 
 
Ausstellungsansicht, Die rote Form und das Nichts, 2014
 
 
Ausstellungsansicht, Die rote Form und das Nichts, 2014